Anmeldung

logotype

Seelsorge

Pfarrer Georg SchödlBin in Absam als zweitältestes von fünf Kindern von Rosemarie und Friedrich Schödl geboren worden. Erlebet eine glückliche Kindheit, wenn auch bis zudem 8. LJ mit vielen Krankheiten begleitet. Besuch der VS und HS, HAS und Beginn der Bäckerlehre mit Gesellenabschluss. Anschließend ein Jahr Bundesheer, Besuch der Abendschule HAK in IBK und zugleich Büroangestellter. 1985 Besuch des Marienwallfahrtsortes Medjugorje und Wende meines Lebens; 1987 UN – Soldat am Golan; 1988 Studienberechtigungsprüfung in Horn; 1989 Eintritt ins Priesterseminar Innsbruck;  1996 – 1999 Pfarr- und Pastoralpraktikum in Saggen, Ibk unter Mons. Heinz Schramm und dem 2012 verstorbenen Dr. Adolf Karlinger. 1997 Diakonweihe und am 20. Juni 1999 Priesterweihe im Dom zu St. Jakob mit Bischof Dr. Alois Kothgasser und;  4. Juli Primiz in Absam;   1999 – 2001 Kooperator in Lienz zur Hl. Familie; 2001 – 2003 Kooperator in Ried-Prutz-Kauns und Fendels; 2003 – 2004 Militärseelsorger im Kosovo und seit 2004 Pfarrer in Strengen, Pians und  Tobadill (seit 2007). Dies nur ein kleiner Auszug meiner Lebensbiographie.

,Ich bin und das scheint mir in diesen doch recht schwierigen Zeiten der Umbrüche durch alle gesellschaftlichen Ströme hindurch begeistert Priester. Ich würde jeden Tag  neu diesen Schritt wieder wagen. Dem Herrn und den Menschen zu dienen und das ganz, ungeteilt mit 100% und nicht 50%, was so mache Illusionisten und Verfechter der Aufhebung des Zölibates sich wünschen. Wir alle wissen, unser Leben ist kein Wunschkonzert, gottseidank werden auch nicht alle Wünsche erfüllt, dies wäre oft fatal und katastrophal für uns. Das Leben ist geprägt mit Entscheidungsprozessen. Jede Entscheidung fordert uns heraus einen Weg zu gehen, man kann nicht zwei Wege zugleich gehen, vor allem wenn es grundunterschiedliche sind, wie es eben die Ehe und das Priestertum sind. Es wär so ähnlich, als wenn Ehepartner eine Doppelehe zugleich führen würden. Man kann diese zwei Berufungen  nicht miteinander verbinden. Jesus sagte selbst: „ Wer es fassen kann, der fasse es.“  Ich danke Gott jeden Tag für das große und unverdiente Geschenk der Berufung und danke Gott auch für die mir anvertrauten drei Gemeinden und allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und hoffe, dass es noch lange so bleiben und keine anderen  dazukommen mögen.

Am 11. Okt. d.J. wird in Rom von unserem Papst das Jahr des Glaubens ausgerufen. Dies ist ein Impuls zum Gedenken an das 50 Jahr Jubiläum des II. Vatikanischen Konzils 1962 – 1965 und ein Impuls zugleich, um  unsere Christusbeziehung zu vertiefen, zu verlebendigen und auch zum Glauben wieder zurückzufinden und den Glauben, das wertvollste Gut, das wir haben, unseren Kindern und Jugendlichen zu übermitteln und authentisch vorzuleben.

Europa erlebt eine Zeit des Hedonismuses, des Konsumrausches und des Glaubensabfalles und daraus resultierend all die Krisen. Das Fundament Europas aber ist das Christentum. All der geistige und geistliche, kulturelle Reichtum und der Lebensstandard den wir noch genießen dürfen, verdanken wir letztlich dem Gott des Lebens. Vertrauen wir uns alle ganz Maria, der Mutter Jesu und die Mutter aller Völker von Herzen an, dann b rauchen wir ob unserer aller Zukunft keine Angst zu haben. Sie führt uns sicher zu ihrem Sohn Jesu – das Blau und die abgebildeten Sternes wieder hin und sie ist ja auch die Mutter Europas, die europäische Flagge, das Blau und die Sterne zeigen dies deutlich.

So wünsche ich euch allen alles Gute und den Segen Gottes für eure Zukunft.

Pfr. Georg Schödl

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2018  Pfarre Tobadill   Sitemap  Impressum